Die runderneuerte B-Jugend des WTV ist unter dem neuen Trainergespann Pascal Redeker und Guido Sickmann hervorragend aus den Startlöchern zur neuen Saison 2019/2020 gekommen.

er Kern der Mannschaft hat bereits im vergangenen Jahr B-Jugend-Luft geschnuppert und zeigt bereits eine entsprechende körperliche Präsenz. Durch die taktische Neuausrichtung auf ein 3-5-2-Spielystem, das durch den 1.-Herren-Akteur Pascal Redeker verantwortet wird, kommt auch das spielerische nicht zu kurz. Und siehe da: die gegnerischen Mannschaften haben derzeit noch Probleme, gegen die gut durchdachte Spielstruktur zu bestehen. Besonders die Offensive mit den letztjährigen C-Jugendlichen Norick Franz, David Pleye und Till Gröne kann hier bereits Akzente setzen. Das Herzstück auf der 6, besetzt mit Maurice Plogmeyer und Fabian Kansteiner, sorgt zudem für eine entsprechende Mittelfelddynamik, während mit dem gut aufgelegten Torwart Phil Rühlemann und den Abwehrroutiniers Ben Meyer-zu-Holsen, Julian Brückner und Linus Wolf absolute Ruhe in der Defensive herrscht. Mit den technisch versierten Außenspielern Elias Harig, Lennox Heinen und Maris Hobelmann sowie den Rekonvaleszenten Moritz Kalthöfer, Miguel Oliveiras, Florian Lagemann und Mathis Holstein ist der Kader allerdings sehr dünn besetzt, so dass die C-Jugend absprachegemäß regelmäßig unterstützt.

 Der erste Härtetest gegen die Bezirksligamannschaft von Viktoria Gesmold wurde nur dank der körperlichen Schwächung in den letzten 10 Minuten 1:4 (1:1) verloren. Am darauffolgenden Donnerstag bestritt die Mannschaft dann das erste Kreispokalspiel bei der JSG Ostercappeln/Schwagstorf/Venne II schon erfolgreicher. Mit hoher Dynamik und der Umsetzung der gelernten Spielzüge wurde die Heimmannschaft mit 7:0 (3:0) besiegt. Am vergangenen Sonntag der Ligastart beim ambitionierten TuS Bersenbrück. Mit einem Traumtor in den Winkel aus über 20 Metern läutete Fabian Kansteiner die nächsten Offensivaktionen ein. Immer wieder konnte sich die WTV-Flügelzange mit Elias Harig und Norick Franz bis zur Grundlinie durchsetzen, bevor dann Till Gröne eine der Gelegenheiten verwerten konnte und die verdiente 2:0-Halbzeitführung herausschoss. Trotz Verletzungspech und nachlassenden Kräften wurde das 2:0, nicht zuletzt durch überragende Paraden von Phil Rühlemann, ins Ziel gebracht. Bei konsequenter Nutzung einiger Konterchancen hätte der verdiente Sieg sogar noch höher ausfallen können.

Fazit:

Trotz der tollen Dynamik zu Beginn der Saison bleiben alle Beteiligten auf dem Boden der Tatsachen. Nichts anderes als der Klassenerhalt ist das Ziel, zumal die Mannschaft als C-Jugend seinerzeit knapp abgestiegen war. Bonusspiele im Kreispokal (2. Runde am 26.09. bei der JSG Bohmte/Herringhausen) halten die Stimmung aber auch weiter hoch. Der gute Mannschaftsgeist wird uns im Saisonverlauf dabei hoffentlich unterstützen! Zuschauer sind gerne gesehen beim ersten Heimspiel der neuen Saison am Samstag, den 24.08. um 14.00 Uhr gegen den SSC Dodesheide! Herzlich Willkommen!

Am Wochenende geht es für alle drei Herrenmannschaften in die neue Saison: Die 1. Herren gastiert am Sonntag (11. August, 15 Uhr) beim Bezirksligaabsteiger VfL Kloster Oesede. Am Samstag (10. August) starten sowohl 2. Herren (18 Uhr, zuhause gegen Wimmer/Lintorf) als auch 3. Herren (18 Uhr, auswärts bei SC Melle 03 IV) in die neue Spielzeit. Bevor der Ball rollt, standen die Kapitäne im "3x3-Interview" Rede und Antwort.

2019 20 Kapitaene Herren

Die Kapitäne der Herrenmannschaften (von links nach rechts): Jannis Lemme (1. Herren), Felix Röhr (2. Herren), Matthias Klocke (3. Herren)

 

Jannis Lemme, Kapitän der 1. Herren
1) „Das verflixte zweite Jahr“ – Dazu kommt die Fußballkreis-Reform im kommenden Jahr, die dazu führt, dass mehr Mannschaften als gewöhnlich absteigen. Wie soll der Klassenerhalt gelingen?
Durch die Zusammenlegung der Kreisligen und der daraus resultierenden Vielzahl an Absteigern wird es für uns unglaublich schwer. In der letzten Saison war es schon ein großer Akt, den Klassenerhalt zu erreichen. Damit wir auch dieses Jahr über dem Strich stehen muss wirklich alles passen. Wir müssen verletzungsfrei bleiben, benötigen das entscheidende Glück und in jedem Spiel das Vertrauen in uns selbst. Eine gute oder sehr gute Saison wird dieses Jahr vermutlich nicht reichen. Wir wissen die Situation daher auch realistisch einzuschätzen.
Grundsätzlich stehen wir für fast alle bereits als sicherer Absteiger fest. Nun liegt es an uns diesen Leuten das Gegenteil zu beweisen. Ich bin mir sicher, dass es auch in dieser Saison irgendeine Überraschung geben wird. Wir werden alles daransetzen, dass wir dieses Überraschungsteam sind und am Ende den Klassenerhalt bejubeln können.

2) Veit Usslepp geht nun in seine dritte Saison als Trainer der Ersten. Wie fällt das Zwischenfazit aus Sicht der Mannschaft aus?
Das Fazit fällt durchweg positiv aus. Ich behaupte, Veit hat uns als Mannschaft und auch jeden einzelnen Spieler besser gemacht. Mittlerweile haben wir deutlich mehr Varianten und Lösungswege für verschiedene Spielsituationen kennengelernt. Und auch wenn es ab und zu mal in den Füßen juckt, weil wir seine Spielidee nicht wie gewollt umsetzen können, ist er mit unserer Entwicklung zufrieden. Trotz Beruf und Familie ist er immer mit viel Engagement dabei und fordert dieses genauso von seinen Spielern. Veit sagt jedem Spieler seine ehrliche Meinung und spricht Stärken sowie Schwächen offen an, sodass jeder weiß, woran er arbeiten muss. Ich denke diese offene Art und seine Erfahrung als Spieler machen ihn zu dem perfekten Coach für unser Team und werden ihm in seiner zukünftigen Trainerkarriere weiterhelfen.

3) Nach dem Auftakt gegen Kloster Oesede warten gleich drei Lokalduelle (Riemsloh, Borgloh, Neuenkirchen). Wann findet die „Sechs-Punkte-Party“ statt?
Also wenn es nach mir geht, dann können wir die Sause bereits am 18.8. starten. Aber da werden die anderen Teams etwas dagegen haben und uns alles abverlangen. Ein guter Start in die Saison ist auf alle Fälle der Grundstein, wenn wir so lange wie möglich die Chance auf den Klassenerhalt wahren wollen. Das Auftaktprogramm hat es mit dem Bezirksligaabsteiger aus Oesede und den drei Lokalduellen definitiv in sich. Letztlich werden wir alles dafür geben, damit wir so früh wie möglich auf die ersten 6 Punkte anstoßen können.

 

Felix Röhr, Kapitän 2. Herren
1) Ein Problem der vergangenen Jahre war der schmale Kader. Allein in der letzten Saison wurden 63 Spieler eingesetzt. Wie soll diese große Anzahl in dieser Saison reduziert werden?
Letzte Saison war natürlich der Tiefpunkt der Kaderbreite erreicht. Hier nochmal ein großes Dankeschön an alle die ausgeholfen haben und somit ein wichtiger Bestandteil für den Klassenerhalt waren. Aufgrund von Zugängen aus der 1. Herren und A-Jugend ist der Kader für diese Saison deutlich breiter aufgestellt. Dies ist auch schon deutlich im Training spürbar. Im letzten Jahr waren immer nur sechs Leute beim Training, bisher sind es immer zwischen 12 und 20. So ist das Training natürlich deutlich effektiver und macht für alle mehr Spaß. Somit sollten die gravierenden Personalprobleme ein Ende haben.

2) Mit Andre Kuhr und Mathias Quatkemeyer stehen zwei neue Gesichter an der Seitenlinie: Wie ist der Eindruck? Welche Schwerpunkte werden gesetzt?
Beide machen einen sehr ambitionierten und zielstrebigen Eindruck und haben eine genaue Vorstellung von dem, was sie erreichen wollen. Die Erwartungen an die Mannschaft sind hoch, sollten aber mit einer engagierten und disziplinierten Einstellung der Spieler in greifbarer Nähe sein. Die Schwerpunkte liegen vor allem darin, der Mannschaft die verlangte taktische und spielerische Finesse anzueignen. Aber natürlich erfolgt auch der letzte Feinschliff an der Fitness des Teams.

3) Wie viele Saisontore schießen die „Hunfelder Jungs“?
Puh, eine schwierig zu beantwortende Frage. Arktos (Marius Hunfeld) ist eher der Vollstrecker, Ono (Jonas Wolf) ist der Fädenzieher und Zerstörer im Zentrum des Spiels. Eventuell entwickelt sich Ono ja jetzt auch zum letzte Saison bekannt gewordenem Leitwolf. Zusammen könnten sie wohl auf fünf bis acht Tore kommen, aber dazu müssen die Hunfelder Jungs weiter akribisch an sich arbeiten und eine fast perfekte Saison spielen. Bei einem Blick auf die Statistiken der letzten Saisons ist die Anzahl allerdings schon hoch gegriffen. Aber so dient es ja eventuell als zusätzliche Motivation.

 

Matthias Klocke, Kapitän 3. Herren
1) Euer Trainerteam wurde etwas umgestaltet: Mit welcher Konstellation geht ihr in die neue Saison?
Hallo erstmal an alle Leser! Tobias Beckmann bleibt weiter unser Trainer und wird von Holger Grünkemeyer unterstützt. Unser guter Ansgar Lindemann bleibt weiter unser Betreuer.

2) Ihr werdet immer wieder als die „Unabsteigbaren“ bezeichnet. Ist das Saisonziel erneut der Klassenerhalt oder wollt ihr etwas weiter oben angreifen?
Unser Ziel bleibt weiterhin der Klassenerhalt. Dieses Jahr wird es schwerer denn je, da durch die Zusammenlegung einiger Ligen man in unserer Klasse mindestens 6. sein muss, um in der 2. Kreisklasse zu bleiben. Da müssen wir alles reinhauen, damit wir das schaffen können.

3) Abschließend: Zum Start wartet die Vierte vom SC Melle. Wie geht das Derby aus?
Gegen Melle 4 haben wir die letzten Jahre immer nicht so gut ausgesehen. Wir wollen aber trotzdem die schlechte Statistik hinter uns lassen und die ersten 3 Punkte einfahren.

Passend zum 100-jährigen Vereinsjubiläum des TV Wellingholzhausen haben mit Veit Usslepp und Mathias Lührmann gleich zwei junge WTV-Trainer in diesem Jahr die dritthöchste Trainerlizenz abgeschlossen, die sogenannte „DFB-Elite-Jugend-Lizenz“. Höher angesiedelt sind nur noch die A-Lizenz sowie der Fußball-Lehrer. Im Interview sprechen Usslepp, Trainer der 1. Herren, und Lührmann, jüngst mit der A-Jugend in die Kreisliga aufgestiegen, über ihre Erfahrungen während der fast dreiwöchigen Ausbildung in Barsinghausen, über enttäuschte Erwartungen und über persönliche Ambitionen.

 

Hallo Veit, hallo Matze. Der etwas umständliche Name „DFB-Elite-Jugend-Lizenz“ macht ja den Anschein, als ob dieser Lehrgang speziell auf die Arbeit im Jugendbereich ausgerichtet war...

Lührmann: Das hat man gedacht, ja. Die Inhalte waren allerdings häufig aufs 11 gegen 11 ausgerichtet. Das fand ich persönlich nicht so toll. Und auch die Ideen und Ansätze der einzelnen Teilnehmer wurden nicht so stark eingebunden.

Usslepp: Ja, das stimmt. Es ist nicht so, dass wir besonders viel Neues beigebracht bekommen haben. Die 26 Teilnehmer wühlen während des Lehrgangs alle in ihrem eigenen Zeug. Davon kannst du dann etwas adaptieren. Aber da kommt niemand und sagt: So wollen wir in Zukunft spielen, da wollen wir euch hintrainieren.

Lührmann: Bei den Übungen vor Ort war teilweise das Problem, dass jedem Trainer ein 20-Minuten-Block zugeteilt wurde. Dieser Block hat sich aber manchmal auf eineinhalb Stunden auseinandergezogen, weil jeder der 26 Leute auf dem Platz noch etwas zu sagen hatte.

 

Also viel Bekanntes, wenig Neues. Wie hat sich das im Hinblick auf die Prüfung ausgewirkt?

Lührmann: Die meisten Sachen für die Prüfung hat man sich selbstständig angeeignet.

Usslepp: Ja, die Theorie hast du dir praktisch zwischen den Seminarwochen erarbeitet. Da hatte man jeweils eine Woche Pause und bekam eine Hausaufgabe. Und so hat man sich dann in die Arbeit mit einer Jugendmannschaft reingedacht.

 

Wie groß war denn der Zeitaufwand im Allgemeinen?

Lührmann: Von 8 bis 18.30 Uhr war Programm. Und abends nach dem Essen hat man sich noch mit Gruppenarbeiten beschäftigt.

Usslepp: Na gut, man muss sagen, dass Matze auch einfach fleißiger war als viele andere. Ich bin abends dann noch zum Training nach Welling gerauscht.

 

Wie bewertet ihr den Lehrgang abschließend? Wie fällt euer Fazit zur Lizenz aus?

Lührmann: Wenn man die Lizenz schon so speziell benennt, hätte man noch mehr auf die Jugend eingehen müssen. Gerade zum Thema Athletik hätte man mehr machen können. Sehr interessant war natürlich, die Leute kennenzulernen und jeden Abend zusammen über Fußball zu sprechen.

Usslepp: Ein bisschen nimmt man ja immer mit. Aber vielleicht sind meine Erwartungen da auch zu hoch. Der Vortrag eines Psychologen war für mich zum Beispiel der beste Vortrag von allen. Das hatte nicht direkt mit Fußball zu tun, aber das war echt gut.

 

Und wie soll es für euch weitergehen? Strebt ihr trotz der gemischten Erfahrungen auch noch die A-Lizenz an?

Usslepp: Ja, das ist schon irgendwo noch ein Ziel. Matze könnte sie jetzt direkt machen, ich habe den nötigen Schnitt nicht bekommen.

Lührmann: Ich werde mich in einem halben Jahr bewerben. Und wenn es zeitlich passt, will ich das auf jeden Fall probieren. Aber ich muss natürlich auch jobmäßig gucken: Für die A-Lizenz geht es noch weiter weg und man ist drei Wochen raus. Außerdem ist es auch ein finanzieller Aufwand, der sich lohnen muss.

 

Themawechsel, jetzt geht’s um euch persönlich: Welcher Trainer hat euch in eurer aktiven Laufbahn am meisten geprägt im Hinblick auf euer jetziges Trainerdasein?

Usslepp: Jürgen Gessat. Von dem habe ich die ruhige Art gelernt. Es gab in den letzten Jahren immer mal wieder die Situation, wo ich in der Kabine hätte ausrasten können. Aber ich habe es nicht getan, weil ich eben auch das Gegenbeispiel zu Jürgen kennengelernt habe.

Lührmann: Bei mir ist es eine Mischung aus Quatti [Stephan Quatmann, Anm. d. Red.], der ja eher der impulsive Typ ist, und Bernd Birkemeyer, mit dem ich in Borgloh zusammengearbeitet habe.

 

Ihr seid beide noch junge Trainer und nicht mit dem WTV verheiratet. Wo seht ihr euch persönlich in fünf Jahren?

Usslepp: Darüber habe ich mir noch keine großen Gedanken gemacht. Ich hangle mich von Saison zu Saison. Und mehr als das aktuelle Pensum mit meinen Kreisliga-Jungs würde ich zurzeit auch gar nicht auf die Reihe kriegen. Klar, ist die Landesliga oder Oberliga irgendwann mal ein Traum. Aber dann musst du natürlich noch mehr machen, gerade mit Gegnerbeobachtung und Spielergesprächen.

Lührmann: Das ist bei mir ähnlich. Natürlich hätte ich Lust, mal höher zu trainieren und mich dort zu beweisen. Aber es ist schwierig, da eine Chance zu bekommen. Ich glaube, es ist einfacher für Leute, die höher gespielt haben, einen ambitionierten Trainerjob zu finden.

 

Wollt ihr auf Dauer in eurem Bereich bleiben? Also Mathias im Jugend- und Veit im Herrenbereich?

Usslepp: Ich bin da schon offen. Zur Vorbereitung auf die Elite-Jugend-Lizenz musste man ja auch zwanzig Lehreinheiten am Stützpunkt mit talentierten Jungs trainieren. Und da habe ich ein bisschen Blut geleckt, das hat schon Spaß gemacht.

Lührmann: Also ich hätte schon Bock, mal ein Herrenteam zu übernehmen. Auch um zu sehen, ob ich damit klarkomme. Da wollte ich eigentlich immer hin. Aber auch der Trainerjob bei einer ambitionierten Damenmannschaft würde mich mal reizen.

 

Welche taktische Formation favorisiert ihr, angenommen ihr habt die passenden Spielertypen?

Lührmann: (sofort) 3-5-2.

Usslepp: (überlegt) Ja, habe ich zur Rückrunde auch spielen lassen. Aktuell ist es für mich auch das 3-5-2.

 

Von welchem Trainer würdet ihr gerne mal etwas lernen und euch etwas abschauen?

Lührmann: Jürgen Klopp, ganz klar.

Usslepp: Ja, Kloppo und Christian Streich. Und auf Ralf Rangnick hätte ich auch mal Bock.

 

Letzte Frage, kurze Antwort: Glaubt ihr, dass ihr als aktiver Spieler mit euch selbst als Trainer klargekommen wärt?

Lührmann: Nein.

Usslepp: Ja.

 

Das Interview führte Micha Lemme.

Der TV Wellingholzhausen sucht für seine B- oder A-Jugend-Kreisligamannschaft für die Saison 2019/2020 einen hauptverantwortlichen Trainer, gerne auch lizensiert.

Die Fussballabteilung freut sich auf einen ambitionierten „Macher“, der die Jungs perspektivisch weiter entwickeln kann, aber auch die Rahmenbedingungen eines gut aufgestellten Vereins belebt!

Als erster Ansprechpartner steht der Jugendobmann des WTV, Guido Sickmann, unter 0170 / 7343228 für ein persönliches Gespräch zur Verfügung!

Nachdem die 2. Herrenmannschaft des TV Wellingholzhausen unter Guido Sickmann und Thomas Hackmann wiederholt souverän den Klassenerhalt in der 1. Kreisklasse Süd B erreicht hat, stehen zur kommenden Saison 2019/2020 zwei neue Gesichter an der Seitenlinie.

Kuhr und Quatkemeyer verfügen bereits über Erfahrung als Jugendtrainer beim WTV. In der Saison 2017/2018 gehörte Quatkemeyer zum Trainerteam der A-Junioren. Kuhr trainierte von 2013 bis 2017 die B-Junioren.

Die Fußballabteilung freut sich zudem auf insgesamt 13 neue Spieler, die aus der jetzigen A-Junioren den Schritt in den Herrenfußball gehen. In dieser Saison gelang den A-Jugendlichen unter Trainer Mathias Lührmann die Rückkehr in die Kreisliga Osnabrück-Land.

„Unser Ziel ist es, aus den aktuellen 2. Herrenspielern sowie den dazustoßenden A-Jugendlichen ein Team zu formen, das in der Kreisklasse eher oben als unten mitspielt. Zudem sollen die jungen Spieler perspektivisch auf die 1. Herren vorbereitet werden“, fasst Andre Kuhr die Aufgabe für die kommende Spielzeit zusammen.

Der WTV bedankt sich ausdrücklich bei Guido Sickmann und Thomas Hackmann für den geleisteten Einsatz und wünscht Andre Kuhr und Mathias Quatkemeyer viel Erfolg für die neue Saison.

Zum Seitenanfang